Für eine Ausstellung über Juden, die aus Osteuropa nach München eingewandert sind, haben das Jüdische Museum, die Israelitische Kultusgemeinde und der Lehrstuhl für jüdische Geschichte und Kultur vergangene Woche Zuwanderer in das Gemeindezentrum der IKG eingeladen. Sie wurden aufgefordert, Erinnerungsstücke aus ihrem jüdischen Alltag mitzubringen und ihre persönlichen Geschichten zu den Dingen zu erzählen.
Jüdische Lebenswelten, Geschichte und Kultur Seite 27
Nobelpreisträger Arno Penzias besucht das Jüdische Museum
Überraschender und hoher Besuch bei uns im Jüdischen Museum. Der Physik-Nobelpreisträger Prof. Dr. Arno Penzias, in München geboren, schaute vorbei und gab sein Portrait in die Museumssammlung.
„Wer zeugt für den Zeugen“
Gestern war Herr Prof. Jeffrey A. Barash zu Besuch im Jüdischen Museum und hielt einen Vortrag über Erinnerungskulturen (siehe Foto). Die Zuhörer lauschten gespannt seinen Worten. Über die Reihe „Wer zeugt für den Zeugen?“ schreibt die Ideengeberin Frau Prof. Dr. Dorothee Gelhard folgendes:
Jeffrey A. Barash – „Wer zeugt für den Zeugen“
Heute Abend spricht Jeffrey A. Barash im Jüdischen Museum in der Reihe „Wer zeugt für den Zeugen“ über Erinnerungskulturen.
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Der Nachlass, ein Anlass
Im Studienraum des Jüdischen Museums ist bis 12. September eine neue Ausstellung aus dem Nachlass Ben Chorins zu sehen. Für den Sprachkünstler Chorin wäre das neue Blog des Jüdischen Museums sicher sehr reizvoll gewesen.
Ringvorlesung im Museum
Auftakt: Morgen um 18 Uhr findet im Rahmen der Ringvorlesung „Wer zeugt für den Zeugen“ der erste Vortrag im Jüdischen Museum statt. Der Literaturwissenschaftler Stefan Braese aus Aachen macht mit seinem Vortrag „Danach, westmittel-europäischer Zeit – Soazig Aaron und Barbara Honigmann“ den Anfang.






