Süßes zu Chanukka: Sufganiot

Krapfen, Berliner, Pfannkuchen oder eben: Sufganiot – wussten Sie, dass das Gebäck mit den vielen Namen traditionell an Chanukka gegessen wird? Grund dafür ist seine Zubereitung.

Ägyptischer Pudding Zutaten

Was haben die aschkenasische und sephardische Küche gemeinsam?

Was ist eine „jüdische Küche“? Gibt es sie überhaupt? Wenn man über eine „jüdische Küche“ spricht, werden zunächst die jüdischen Speisegesetze (Kaschrut) erwähnt. Aber gibt es ein ursprünglich jüdisches Lebensmittel, das in allen jüdischen Küchen der Welt vorkommt?
Gefüllter Weißkohl. Nach Originalrezept von Marie Elsasser

Bayerisch-Koscher: Das Kraut à la Schabbat

Jede Küche ist eine Kulturerscheinung, die uns viel über die Menschen erzählen kann, die diese Küche schufen. Auch die süddeutsche-jüdische Küche kann man als eine Quelle benutzen, um die religiösen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Jüdinnen und Juden Bayerns zu erforschen. In dem vorliegenden Beitrag wird ein Rezept aus dem „Kochbuch für die einfache und feine jüdischen Küche“ von Marie Elsasser (1905) präsentiert, das in sich ein typisch-bayerisches Gemüse mit der jüdischen Geschichte und Tradition vereint. Heute geht es um Kohl und dessen Zubereitung für das Schabbatmahl.
Einband der dritten Auflage von Marie Elsasser’s Kochbuch [1905]. Frankfurt 1921

Bayerisch-Koscher. Die einheimischen Speisen des süddeutschen Judentums

Die Essgewohnheiten der Menschen spiegeln etwas von deren Geschichte wider. Diese Aussage trifft auch auf die deutsch-jüdische Küche zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zu. In vier Blogbeiträgen wird das „Kochbuch für die einfache und feine jüdische Küche“ von Marie Elsasser, das 1905 entstand, näher vorgestellt.

Mmmmm!!! Homemade Hamantaschen für Purim

Na, sind Ihnen schon verkleidete Menschen in Partylaune begegnet? Vielleicht sogar welche, die inspiriert durch die gestrige Ankündigung zu unserer geplanten Sport-Ausstellung im Karate-, Eishockey- oder Tenniskostüm durch die Straßen hüpfen? Sie wissen ja, es ist Purim, und da feiert man, schlüpft kostümiert in andere Rollen und schlemmt sich durch den Tag.

Sukkot – Feiern und Essen in der Laubhütte

Nach dem jüdischen Kalender gibt es im Herbst ja so Einiges zu feiern. Die „Hohen Feiertage“, Rosch Haschana (Neujahr) und Jom Kippur (Versöhnungstag), sind soeben vorbei, da steht schon das nächste Fest vor der Tür: Sukkot.

Rosch Haschana – Süßes für das neue Jahr

Rosch Haschana, das jüdische Neujahrsfest, zählt zu den „Hohen Feiertagen“. Es dauert zwei Tage und ist ernst und fröhlich zugleich. Rosch Haschana ist nämlich das Fest des Gerichts, an dem nach der jüdischen Tradition drei Bücher geöffnet werden: das Buch des Lebens, das Buch des Todes und das Buch für das „Dazwischen“.

Schawuot – Blumen, milchiges und die göttliche Offenbarung

Wenn die Synagogen mit Blumen und frischem Grün geschmückt werden, milchige Köstlichkeiten auf dem Menü stehen, und religiös lebende Juden eine ganze Nacht mit dem Studium der Tora zubringen, dann ist es wieder so weit – Schawuot, das Wochenfest, wird gefeiert.

Pessach – die Freiheit feiern

Pessach ist ein besonderes Fest innerhalb des jüdischen Jahreskreises. Die Atmosphäre ist sehr feierlich und das aus gutem Grund. Pessach erinnert nämlich an ein ganz wichtiges Ereignis in der jüdischen Geschichte und Tradition: den Auszug der Israeliten aus Ägypten und das Ende der Knechtschaft unter dem Pharao. Und dies bedeutete vor allem eines: Freiheit! Wenn das kein Grund zum Feiern ist…

Purim – eine große jüdische Party

An Purim wird ordentlich gefeiert! Es geht fröhlich, laut und ausgelassen zu – ganz so, wie es sich für ein Freudenfest gehört.