Ein vor 77 Jahren verschollenes Gemälde, dem über 30 Menschen ihr Leben verdanken. Eine transmediale Spurensuche, an der sich über 1000 Menschen beteiligt haben. Eine Recherche-Reise, die nun in eine 45-minütige TV-Dokumentation und eine Installation im Jüdischen Museum München mündet. Das ist die #kunstjagd.
Autor_in: Team Seite 7
JOHANNA DIEHL: UKRAINE SERIES
Die deutsche Künstlerin Johanna Diehl beschäftigt sich mit Räumen von historischer Relevanz. Sie dokumentiert in fotografischen Serien Orte, Gebäude und Innenräume, an denen sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts manifestiert. In ihren Aufnahmen von Oberflächen und Architekturen vergangener Kulturen und Mächte lenkt die Künstlerin den Blick auf die Spuren der Geschichte, auf Verfall, Erhaltung und Überformung.
11 JEWKBOX!-Classics von Heiner Hendrix
Münchens vielleicht buntester Hund hat in der Langen Nacht der Museen im Jüdischen Museum seine liebsten Platten aufgelegt: Heiner Hendrix, auch als Singer/Songwriter für Angela Aux und Aloa Input bekannt, ist Mastermind des Kulturfestivals Panama Plus und Mitglied der Rationalversammlung. mucbook-Leser kennen ihn als Kolumnist der „Gefühlswelt“. Zweifelsfrei der richtige Mann, um aus hunderten Songs der Ausstellung JUKEBOX.JEWKBOX! die schönsten Perlen herauszutauchen. Unser Medienpartner mucbook hat ih gefragt, welche Songs au der Ausstellung er in seinem Set unverzichtbar findet.
Jüdisches Europa heute. Eine Erkundung
Wie jüdisch ist Europa heute? An insgesamt sechs Abenden von Oktober bis Februar laden wir gemeinsam mit dem Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie sowie namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu einer Erkundung des jüdischen Europas der Gegenwart ein. Verhandelt werden zentrale Aspekte rund um jüdische Kultur und jüdisches Leben im heutigen Europa.
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Jewkbox um die Welt
„Unsere Jewkbox geht um die Welt. Von München nun nach Frankfurt ins Museum für Kommunikation. Weitere europäische Stationen werden folgen, z.B. in Warschau. Eine Reise durch die Weltmusik – und ihre jüdischen Wurzeln…“, freut sich der Kurator Hanno Loewy (Direktor des Jüdischen Museum Hohenems).
Sukkot – Feiern und Essen in der Laubhütte
Nach dem jüdischen Kalender gibt es im Herbst ja so Einiges zu feiern. Die „Hohen Feiertage“, Rosch Haschana (Neujahr) und Jom Kippur (Versöhnungstag), sind soeben vorbei, da steht schon das nächste Fest vor der Tür: Sukkot.
Israel and the Reinheitsgebot
As I wrote previously, I was recently honored to greet two important visitors from Europe and show them around Jerusalem and the Beer Festival. Bernhard Purin, the director of the Jewish Museum in Munich, and Conrad Seidl, the most famous beer writer in Austria, found me through the web log you’re reading now. They asked if I would be kind enough to meet them in Jerusalem, show them some nice craft beer locations, and perhaps accompany them to the Festival.
Rosch Haschana – Süßes für das neue Jahr
Rosch Haschana, das jüdische Neujahrsfest, zählt zu den „Hohen Feiertagen“. Es dauert zwei Tage und ist ernst und fröhlich zugleich. Rosch Haschana ist nämlich das Fest des Gerichts, an dem nach der jüdischen Tradition drei Bücher geöffnet werden: das Buch des Lebens, das Buch des Todes und das Buch für das „Dazwischen“.
#München Displaced ONLINE
Reisefieber (03): Kibbuz in Warschau
Auf in den Sommer. Die Ferien liegen vor uns und allgemein beginnt das wilde Packen, Reiseliteratur wälzen, Sonnencreme einkaufen. Passend zum Reisefieber finden Sie in der Wechselausstellung „Jüdisches Europa heute. Eine Erkundung“, die von Studierenden des Instituts für Volkskunde/Europäische Ethnologie erarbeitet wurde, noch interessante Einblicke zu jüdischer Kultur und Lebenswelten in sieben Orten in Europa. Drei von ihnen werden in den folgenden drei Blogbeiträgen von einer der Studierenden noch einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Reise beginnt in London.
Reisefieber (02): Judenspanisch in Istanbul
Auf in den Sommer. Die Ferien liegen vor uns und allgemein beginnt das wilde Packen, Reiseliteratur wälzen, Sonnencreme einkaufen. Passend zum Reisefieber finden Sie in der Wechselausstellung „Jüdisches Europa heute. Eine Erkundung“, die von Studierenden des Instituts für Volkskunde/Europäische Ethnologie erarbeitet wurde, noch interessante Einblicke zu jüdischer Kultur und Lebenswelten in sieben Orten in Europa. Drei von ihnen werden in den folgenden drei Blogbeiträgen von einer der Studierenden noch einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Reise beginnt in London.
Reisefieber (01): The Jewish Princesses in London
Auf in den Sommer. Die Ferien liegen vor uns und allgemein beginnt das wilde Packen, Reiseliteratur wälzen, Sonnencreme einkaufen. Passend zum Reisefieber finden Sie in der Wechselausstellung „Jüdisches Europa heute. Eine Erkundung“, die von Studierenden des Instituts für Volkskunde/Europäische Ethnologie erarbeitet wurde, noch interessante Einblicke zu jüdischer Kultur und Lebenswelten in sieben Orten in Europa. Drei von ihnen werden in den folgenden drei Blogbeiträgen von einer der Studierenden noch einmal genauer unter die Lupe genommen. Die Reise beginnt in London.
Das Jüdische Museum München auf Instagram - @juedischesmuseum
Erinnerungen Julius Spanier
Ab dem 15. Juli 2015 bietet das Jüdische Museum München in Kooperation mit der LMU ein besonderes Projekt: Studierende des Lehrstuhls für Geschichte und Kultur haben sich auf die Spuren des Münchner Arztes Julius Spanier (1880-1959) begeben und zeichnen in einer Studienraum-Ausstellung dessen bewegtes Leben nach.
European Maccabi Games 2015 in Berlin
Seit dem 27. Juli und noch bis einschließlich 5. August finden in Berlin die 14. European Maccabi Games (→ Link www.emg2015.de) statt. Austragungsort der Wettkämpfe in 19 Disziplinen, an denen über 2000 jüdische Sportlerinnen und Sportler aus ganz Europa und anderen Teilen der Welt teilnehmen, ist der Olympiapark.
GUTFEELING RECORDS – MÜNCHENS BESTE PLATTENLÄDEN
Wir hatten euch anlässlich unserer laufenden Ausstellung “Jukebox. Jewkbox!” auf Facebook nach euren liebsten Münchner Plattenläden befragt. Erstgenannt: der „Gutfeeling“-Plattenladen in der Maistraße. Cornelius Zange vom MUCBOOK stattete dem Team einen Besuch ab, um sich über – wie sollte es anders sein – Vinyl zu unterhalten:
Blogschau: MUCBOOK über die neue Wechselausstellung „JÜDISCHES EUROPA HEUTE. EINE ERKUNDUNG“
Heute startet ja unsere neue Wechselausstellung „JÜDISCHES EUROPA HEUTE. EINE ERKUNDUNG“ mit der Vernissage um 19 Uhr. Das MUCBOOK – Münchens Webmagazin für Blogger und Stadtbegeisterte – hat die Ausstellung bereits vorab im Rahmen der Pressekonferenz begutachtet. Über das positive Resümee sind wir sehr erfreut, sodass wir den Artikel hier gerne nochmal für unsere Leser veröffentlichen:
Raus aus der Uni, rein ins Feld! Das Resultat einer richtig spannenden Kooperation könnt ihr ab Mittwoch im Jüdischen Museum München bestaunen. Zwölf Master-Studierende der Völkerkunde an der LMU München begaben sich im Sommer 2014 auf ethnologische Spurensuche quer durch Europa.
Sommerzeit = Baustellenzeit: Die Ausstellung „JÜDISCHES EUROPA HEUTE. EINE ERKUNDUNG“ wird bald eröffnet.
Wieder wird gehämmert, geschraubt, gemalert und geklebt. Post-Its in verschiedenen Farben sind ein zentrales Element. Der Umbau zur neuen Wechselausstellung „JÜDISCHES EUROPA HEUTE. EINE ERKUNDUNG“ läuft auf vollen Touren. Hier haben wir ein paar Einblicke in das, was gerade im ersten Stock unseres Museums geschieht.
Recherche im Bierkeller von Kaltenberg – Spuren der Vergangenheit
Das Jüdische Museum München wird dem 500-jährigen Jubiläum des Bayerischen Reinheitsgebots eine Ausstellung – „Bier ist der Wein dieses Landes“ – widmen, die ab 12. April 2016 zu besichtigen sein wird. Dabei dreht sich alles rund um das Thema Hopfen und Bier im Kontext der jüdischen Kulturgeschichte. Unsere damit verbundene Suche nach schönen und geeigneten Exponaten führte uns dieser Tage auf das westlich von München gelegene Schloss Kaltenberg.